Mehr als 60 Genossinnen und Genossen, interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen zur öffentlichen Programmdebatte auf der Kreismitgliederversammlung in München.
Größtes Lob ist es natürlich, wenn Genossinnen und Genossen im Anschluss an meine Rede sagen: Klaus, nach deiner Rede weiß ich wieder, warum ich Mitglied in unserer Partei geworden sind. Vielen Dank dafür. Aber wir wollen als Partei noch mehr: wir wollen die Partei der Arbeit sein, die Partei für Verteilungsgerechtigkeit und soziale Frage. Die Partei der demokratischen Erneuerung und des Friedens.
Es folgte eine gute Debatte: um den Arbeitsbegriff, um die Einsätze der Bundeswehr, um unsere Schwerpunkte und unsere Ziele. Eine Genossin war stolz darauf, dass unser Programmentwurf den Menschen, die einen Gerechtigkeitssinn haben – und die gibt es in allen Schichten – wieder Hoffnung gibt. Ein anderer Genosse betonte, dass unser Programm auch linken Parteien in anderen Ländern Impulse und Diskussionsbeiträge geben kann.
Auch mein Vorschlag, die Parteivorsitzenden zukünftig per Mitgliederentscheid von den Mitgliedern unserer Partei in einer Vorwahl wählen zu lassen, wurde kritisch und solidarisch diskutiert. Ich bin der festen Überzeugung: als Partei der demokratischen Erneuerung ist es ein erster, wichtiger Schritt, in unserer eigenen Partei mehr Demokratie zu wagen.