Soziale Absicherung

13. Februar 2008

Rede von Klaus Ernst im Bundestag: "Aufschwung für wen?"

Die Angst um den eigenen Lebensstandard wächst: Lohn- und Gehaltserhöhungen können die steigenden Verbraucherpreise nicht kompensieren, die Rente sinkt Real, der Zugang zu Sozialleistungen wird weiter verschärft - der Aufschwung kommt oft bei den Menschen nicht an. Trotzdem redet Bundeskanzlerin Merkel davon. Wie wirklichkeitsfremd sie und andere... Mehr...

 
8. November 2007

Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE: Solidarausgleich in der Rente für Versicherte mit unterbrochenen Erwerbsbiografien und geringen Einkommen stärken

Wir fordern den Solidarausgleich in der GRV zu stärken, damit auch Menschen mit durchbrochenen Erwerbsbiografien und niedrigen Einkommen im Alter eine gesetzliche Rente beziehen können, die oberhalb des Grundsicherungsniveaus liegt. Mehr...

 
8. November 2007

Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE: Regelsätze erhöhen - Dynamisierung anpassen - Kosten für Schulbedarfe abdecken

Der Antrag enthält drei Forderungen: Anhebung des regelsatzes auf 435 Euro, Umstellung des Anpassungsmechanismus auf Lebenhaltungskosten und Finanzierung von besonderen Lernmitteln für SchülerInnen im Bezug von Grundsicherungsleistungen. Mehr...

 
8. November 2007

Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE: Einführung einer Weihnachtsbeihilfe für Grundsicherungsbezieher/innen

Mit der Einführung von Hartz IV wurde die alte Regelung einer Weihnachtsbeihilfe für Sozialhilfebeziehende abgeschafft. Die Wiedereinführung für alle BezieherInnen von Grundsicherungsleistungen wird gefordert. Mehr...

 
15. August 2007

Man kann nicht Tausende mit sieben Fischen sättigen

BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN: Die rechten Befürworter des »Bürgergeldes für alle« trachten danach, den Sozialstaat abzuschaffen, die linken übersehen, dass ihr Modell unbezahlbar ist Mehr...

 
23. Mai 2007

Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE: Erhöhung des Schonvermögens im Alter für Bezieher von Arbeitslosengeld II

DIE LINKE fordert mit diesem Antrag, die Freibeträge zur Altersvorsorge auf 700 Euro pro Lebensjahr und maximal 45.000 Euro zu erhöhen. Mehr...

 
21. März 2007

Entschliessungsantrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE zur Antwort auf die Große Anfrage "Resultate und gesellschaftliche Auswirkungen der Hartz-Gesetze"

Kritik an den Folgen der Hartz-Gesetze, insbondere den damit eingeleiteten Umverteilungs- und Verarmungsprozessen für die am meisten betroffenen sozialen Gruppen, der weiteren Zunahme prekärer Beschäftigungsverhältnisse sowie den Fehlwirkungen verschiedener Einzel-Instrumente. Mehr...

 
10. November 2006

Rede von Klaus Ernst im Bundestag: "Hartz IV war Scharlatanerie"

Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion der LINKEN zur Frage der Praxistauglichkeit der Hartz- Gesetze und der Erforderlichkeit einer Generalrevision. Die Hartz IV Reform ist gescheitert, eine Generalrevision von Hartz IV richtig. Hartz-Gesetze haben maßgeblich zur Armut, auch zur Kinderarmut, in diesem Lande beigetragen. Mehr...

 
26. September 2006

Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE: Für ein menschenwürdiges Existenzminimum - Debatte um Höhe von Hartz IV weiter führen - Debatte um Anpassung und Bemessungsverfahren eröffnen

Für eine Ausweitung und eine neue Qualität öffentlich finanzierter Beschäftigung Die Vorschläge der Fraktion DIE LINKE entsprechen auch den Überlegungen von DGB, Einzelgewerkschaften des DGB, dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Arbeiterwohlfahrt, von Bündnis 90/Die Grünen sowie der Berliner Kampagne gegen Hartz IV. Mehr...

 
10. Juli 2006

Grosse Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE: Resultate und gesellschaftliche Auswirkungen der Gesetze für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt - Hartz-Gesetze - insbesondere von Hartz IV

Die Hartz-Gesetze verschärfen den durch die Armuts- und Reichtumsberichterstattung 2005 erneut aufgezeigten Widerspruch zwischen Arm und Reich weiter. Ihre eigentliche Zielstellung indes haben sie völlig verfehlt. Statt einer Halbierung der Arbeitslosigkeit - wie versprochen - haben wir es mit einem Ansteigen sowie einer Verfestigung der... Mehr...

 

Treffer 31 bis 40 von 41

Schwerpunkt: Kampf gegen das schwarz-gelbe Kürzungspaket!

Sozialkahlschlag stoppen - Verursacher der Krise zur Kasse bitten!

Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Kürzungspakets gravierende Sozialkürzungen beschlossen, die insbesondere Erwerbslose und Familien treffen. So soll Eltern, die von Hartz IV leben müssen, das Mindestelterngeld von 300 Euro gestrichen werden.

Unternehmen und Banken, Vermögende und Spekulanten werden dagegen nicht zur Kasse gebeten. Diejenigen, die an der Krise verdient haben, sollen jetzt auch noch entlastet werden.

DIE LINKE wird - zusammen mit Gewerkschaften, Sozialverbänden und sozialen Initiativen gegen diese Kürzungpläne vorgehen. Bereits jetzt - aber vor allem im Herbst - sind vielfältige Proteste geplant.

Weitere Informationen und Materialien:

Rede von Klaus Ernst im Deutschen Bundestag: Statt Sparhaushalt muss die Verteilungsfrage gestellt werden.

Bericht und Video: Klaus Ernst auf der IG Metall Kundgebung in Wolfsburg

Beschlüsse des Parteivorstands "Gerecht besteuern statt sozialer Kahlschlag - Bündnis für soziale Gerechtigkeit organisieren!

Hintergrundpapier der Bundestagsfraktion zum Kürzungspaket und Bewertung

Flugblatt "Zocker zur Kasse"

Flugblatt "Alle müsen sich wehren!"

Hintergrundpapier von Michael Schlecht "Der Euro brennt"

Hintergrundpapier der Bundestagsfraktion - Vorschläge Einsparungen Militärhaushalt

weiteres Material der Partei DIE LINKE zum Sparpaket