
Nach den Zahlen der Bundesregierung sinkt das Rentenniveau bis 2025 um weitere zehn Prozent auf 45,2 Prozent. Klaus Ernst sieht sich in seiner Forderung für eine gesetzliche Mindestrente bestätigt: "Die Renten sind im freien Fall. Es muss eine verbindliche Untergrenze geben, die Altersarmut verhindert.“ Zum kompletten Artikel
Beschluss des Parteivorstandes "Altersarmut verhindern, Lebensstandard sichern" (15.10.2010)
Warum von der Leyens Zuschussrente eine Mogelpackung ist (15.09.2011)
Immer mehr Menschen müssen prekär, niedrig entlohnt, befristet und mit Lücken in ihrer Erwerbsbiographie arbeiten. DIE LINKE fordert in diesem Antrag, diese Versicherten in der gesetzlichen Rentenversicherung solidarisch zu stärken. Mehr...
Die Beschäftigungssituation Älterer ist immer noch schlecht, die Rente mit 67 daher falsch. Die Maßnahmen der Regierung zur Verbesserung sind unzureichend und es werden bewährte Instrumente zur flexiblen Gestaltung von Übergängen vom Erwerbsleben in die Rente abgewickelt. Mehr...
Mit Ende des Jahres läuft die sog 58er-Regelung aus für ältere Erwerbslose aus. Diese hat bislang ältere Erwerbslose vor dem Nachrangigkeitzsprinzips bei Hartz IV geschützt. Nunmehr müssen ältere Hartz IV BezieherInnen mit Rentenanspruch diese auch unter erbheblichen Abschlägen beantragen. Mehr...
Während die Bundesregierung Menschen gegen ihren Willen vorzeitig in die gekürzte Altersrente schicken möchte (Zwangsverrentung), will DIE LINKE dies verhindern und stattdessen die Beschäftigungschancen Älterer verbessern. Mehr...
DIE LINKE fordert eine Erwerbstätigenversicherung, um alle Menschen mit allen Ewerbseinkommen gleichberechtigt abzusichern und an der solidarischen gesetzlichen Rentenversicherung zu beteiligen. Mehr...
Ältere Erwerbslose in Hartz IV werden zukünftig vorzeitig in die Altersrenten gezwungen. Mit den damit verbundenen Äbschlägen wird die Zunahme von Altersarmut verstärkt. Der Antrag fordert die Abschaffung der Zwangsverrentung. Mehr...
Der Antrag fordert die Rücknahme der Dämpfungsfaktoren und des Beitragssatzziels, damit das Rentenniveau wieder den Lebensstandard sichert und strukturell armutsfest wird gestalten. Mehr...
Das vorliegende Positionspapier der Bundestagsfraktion DIE LINKE fordert in einem Rentensofortprogramm sechs Hauptpunkte auf dem Weg zu einer solidarischen und sicheren Rente. Mehr...
Die Freibeträge zur Altersvorsorge müssen erhöht werden. Es ist für den Einzelnen entwürdigend und sowohl für den Staat als auch für die Solidargemeinschaft von Nachteil, wenn die Bezieher von ALG II aufgrund eines zu geringen Freibetrags zur Altersvorsorge auch im Alter auf Sozialleistungen angewiesen sind. Das produziert systematisch... Mehr...
Die Rente mit 67 ist und bleibt eine Rentenkürzung. Klaus Ernst redet im Bundestag gegen die Rente mit 67 und für eine Lebensstandard sichernde Rente für alle. Mehr...

Die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE zeigt deutlich: für die Rente mit 67 fehlen jegliche Voraussetzungen. Sie muss zurückgenommen werden.
"Die Rente erst ab 67 ist ein groß angelegtes Kürzungsprogramm. Sie wälzt die Risiken der wirtschaftlichen Entwicklung allein auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab." erläutert dazu Klaus Ernst.
Die Beschäftigungssituation kurz vor Erreichen der Regelaltersgrenze 65 ist äußerst prekär. Nicht einmal zehn Prozent der 64-Jährigen waren 2008 sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Empfindliche Abschläge von der Altersrente sind schon heute Normalität. Knapp die Hälfte aller (46,6 Prozent), die in Rente gehen, mussten 2008 Abschläge über hundert Euro (115 €) in Kauf nehmen.
Weitere Informationen und Materialien:
Die Rede von Klaus Ernst zum Überprüfungsbericht zur Rente ab 67 im Deutschen Bundestag
Die Rede von Klaus Ernst im Deutschen Bundestag zur Rente mit 67
Die Pressemitteilung von Klaus Ernst
Die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage
Flyer der Bundestagsfraktion gegen die Rente mit 67
Antrag, Rede und namentliche Abstimmung zur Abschaffung der Rente mit 67 (Juli 2009)