
Nach den Zahlen der Bundesregierung sinkt das Rentenniveau bis 2025 um weitere zehn Prozent auf 45,2 Prozent. Klaus Ernst sieht sich in seiner Forderung für eine gesetzliche Mindestrente bestätigt: "Die Renten sind im freien Fall. Es muss eine verbindliche Untergrenze geben, die Altersarmut verhindert.“ Zum kompletten Artikel
Beschluss des Parteivorstandes "Altersarmut verhindern, Lebensstandard sichern" (15.10.2010)
Warum von der Leyens Zuschussrente eine Mogelpackung ist (15.09.2011)
Die Überleitung des DDR-Rentensystems in das bundesdeutsche Rentenrecht ist von Ungerechtigkeiten für einzelne Personengruppen geprägt. Die vorliegende Broschüre enthält 17 Anträge der Bundestagsfraktion DIE LINKE, die diese Ungerechtigkeiten aufzeigen und die Bundesregierung zum Handeln auffordern. Mehr...
Wer die Rente kürzt, trägt Zukunftsangst in jedes Haus. DIE LINKE ist angetreten die gesetzliche Rente wieder zum Lebensstandard sichernden System auszubauen. Aber auch die Arbeits- und Entlohnungsbedingungen müssen verbessert werden, damit für die Menschen wieder gilt: Gute Arbeit - Gute Löhne - Gute Rente. Mehr...
Das Rezept für sichere Altersbezüge: starke Gewerkschaften, die Reallohnsenkungen verhindern, und linke Politik, die alle Rentenkürzungen zurücknimmt. Ein Artikel von Klaus Ernst und Michael Schlecht. Mehr...
Innerhalb der letzten fünf Jahre haben Seniorinnen und Senioren real einen Kaufkraftverlust von ca. zehn Prozent erlitten. Dieses Unrecht will DIE LINKE. wieder gerade rücken und verhindern, dass es zu weiteren realen Rentensenkungen kommt. Den Menschen wird genommen - Versicherungsunternehmen gewinnen durch die Riester-Rente. Einem abgesicherten... Mehr...
Die Riester-Rente mutiert vom angepriesenen Vorsorge-Wunder für Geringverdiener zur Falle: die gesetzliche Förderung geht nicht selten für Provisionen und Verwaltungskosten drauf. Im Antrag werden die Überprüfung der Riester-Rente sowie rentenpolitische Konsequenzen daraus gefordert. Damit soll die Debatte um den unter Rot-Grün vollzogenen... Mehr...
Bundesregierung fördert die private Altersvorsorge von Besserverdienenden in Milliardenhöhe und lockt Geringverdienende in die untaugliche Riesterrente. Profiteure sind vor allem die Finanz- und Versicherungswirtschaft. Mehr...
Arbeitslosengeld II beziehende ältere Erwerbslose laufen Gefahr, nach Auslaufen der sogenannten "58er-Regelung" vorzeitig und mit hohen Abschlägen in die Altersrente gezwungen zu werden. Der Gesetzentwurf zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (Rentenabschlagsverhinderungsgesetz) fordert, diese zwangsweise Frühverrentung -... Mehr...
Älteren Langzeiterwerbslosen im rentenfähigen Alter droht ab 2008 eine Zwangsverrentung mit erheblichen Abschlägen. Zwangsverrentung bedeutet Rentenkürzung und Ausmusterung. Mehr...
Arbeitslosengeld II beziehende ältere Erwerbslose laufen Gefahr, nach Auslaufen der sogenannten "58er-Regelung" vorzeitig und mit hohen Abschlägen in die Altersrente gezwungen zu werden. Das vorliegende Hintergrundpapier erläutert Ursachen und Folgen dieses sozialpolitischen Skandals. Mehr...
DIE LINKE fordert eine Einbeziehung von Bundestagsabgeordneten in die Gesetzliche Rentenversicherung. Damit wäre ein erster Schritt in Richtung Erwerbstätigenversicherung getan und die Abgeordneten wären der Mehrzahl ihrer Wählerinnen und Wähler gleichgestellt. Sie würden künftig eigene Beiträge zu ihrer Altersvorsorge leisten, die so gestaltet... Mehr...

Die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE zeigt deutlich: für die Rente mit 67 fehlen jegliche Voraussetzungen. Sie muss zurückgenommen werden.
"Die Rente erst ab 67 ist ein groß angelegtes Kürzungsprogramm. Sie wälzt die Risiken der wirtschaftlichen Entwicklung allein auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab." erläutert dazu Klaus Ernst.
Die Beschäftigungssituation kurz vor Erreichen der Regelaltersgrenze 65 ist äußerst prekär. Nicht einmal zehn Prozent der 64-Jährigen waren 2008 sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Empfindliche Abschläge von der Altersrente sind schon heute Normalität. Knapp die Hälfte aller (46,6 Prozent), die in Rente gehen, mussten 2008 Abschläge über hundert Euro (115 €) in Kauf nehmen.
Weitere Informationen und Materialien:
Die Rede von Klaus Ernst zum Überprüfungsbericht zur Rente ab 67 im Deutschen Bundestag
Die Rede von Klaus Ernst im Deutschen Bundestag zur Rente mit 67
Die Pressemitteilung von Klaus Ernst
Die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage
Flyer der Bundestagsfraktion gegen die Rente mit 67
Antrag, Rede und namentliche Abstimmung zur Abschaffung der Rente mit 67 (Juli 2009)