
Nach den Zahlen der Bundesregierung sinkt das Rentenniveau bis 2025 um weitere zehn Prozent auf 45,2 Prozent. Klaus Ernst sieht sich in seiner Forderung für eine gesetzliche Mindestrente bestätigt: "Die Renten sind im freien Fall. Es muss eine verbindliche Untergrenze geben, die Altersarmut verhindert.“ Zum kompletten Artikel
Beschluss des Parteivorstandes "Altersarmut verhindern, Lebensstandard sichern" (15.10.2010)
Warum von der Leyens Zuschussrente eine Mogelpackung ist (15.09.2011)
Banken und Versicherungen übertreffen sich in ihren Spenden an CDU, CSU, SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN - das Flugblatt listet alle Spenden auf, die von Banken und Versicherungen gezahlt wurden, die auch die Riesterrente anbieten. Nur DIE LINKE bekommt keine Spenden - darauf kann sie stolz sein, denn die zunehmende Privatisierung der Altersvorsorge... Mehr...
Die Mitglieder des Sachverständigenrates sollen eine unabhängige Beratung zur wirtschaftlichen Entwicklung und den daraus zu ziehenden politischen Konsequenzen gewährleisten. Wenn jedoch jemand wie Rürup, der erst die gesetzliche Rente kürzt und dann beim Finanzdienstleister AWD mit der privaten Altersvorsorge als direkter Auswirkung seiner... Mehr...
Nach eingehender Diskussion hat der Parteivorstand der LINKEN auf seiner Klausur am 5. Juli in großer Einmütigkeit ein 10-Punkte-Papier für eine solidarische und sichere Rente verabschiedet. "DIE LINKE fordert die sofortige Umsetzung dieser Punkte, weil diese gewährleisten, dass ein finanziell gestärktes gesetzliches System alle in die... Mehr...
Mit der Broschüre "Gute Arbeit - Gute Löhne - Gute Rente" will die Bundestagsfraktion DIE LINKE Hintergründe, Positionen und parlamentarische Initiativen zur Rentenpolitik der LINKEN erläutern. Mehr...
DIE LINKE will eine Verlängerung der Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit durchsetzen. Bisher läuft die Förderung zum 31.12.2009 aus. Der Antrag der LINKEN sieht vor, dass die Förderung auch nach 2009 fortgeführrt wird. Auch die SPD ist inzwischen dafür, die Förderung fortzusetzen. Aber im Bundestag stimmte sie gegen den... Mehr...
Unter dem Motto „Für jung – für alt – für alle“ haben sich über 350.000 Metallerinnen und Metaller an den Aktionen und Warnstreiks der IG Metall für eine neue Altersteilzeit beteiligt. Klaus Ernst und Werner Dreibus, beide selber erste Bevollmächtigte der IG Metall, wenden sich mit vorliegendem Solidaritätsschreiben an die kämpfenden Kolleginnen... Mehr...
Schutz der Menschenwürde, Recht auf Selbstbestimmung, Verbot der Altersdiskriminierung - als Prämissen einer emanzipatorischen Seniorenpolitik - sind längst festgeschrieben im Grundgesetz, in verbindlichen Richtlinien der Europäischen Union und zahlreichen Erklärungen nationaler und weltweit agierender Seniorenverbände. Für die Fraktion DIE LINKE.... Mehr...
DIE LINKE macht mobil für die Rente. Für den Kampf um gute Renten gilt: Wer, wenn nicht wir?! Wann, wenn nicht jetzt?! Die Zukunft der Rente liegt auch in unserer Hand. Ein Artikel von Klaus Ernst. Mehr...
DIE LINKE fordert einer Fortführung der geförderten Altersteilzeit, um dieses wichtige und nach wie vor dringend benötigte Instrument zur Gestaltung flexibler Übergänge in die Rente zu sichern. Die geförderte Altersteilzeit ist eine Beschäftigungsbrücke für Jung und Alt - sie hat sich als Instrument des gleitenden und flexiblen Übergangs in die... Mehr...
Mit dem sogenannten Rentenanpassungsgesetz 2008 erhöht die Bundesregierung die Renten zum 1. Juli 2008 um 1,1 Prozent. Dies ist angesichts der Preissteigerung viel zu wenig. Die Bundestagsfraktion DIE LINKE fordert daher eine Anhebung der Renten um 4 Prozent, um die Auswirkungen der Rentenkürzungen der letzten Jahre zu kompensieren. Mehr...

Die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE zeigt deutlich: für die Rente mit 67 fehlen jegliche Voraussetzungen. Sie muss zurückgenommen werden.
"Die Rente erst ab 67 ist ein groß angelegtes Kürzungsprogramm. Sie wälzt die Risiken der wirtschaftlichen Entwicklung allein auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab." erläutert dazu Klaus Ernst.
Die Beschäftigungssituation kurz vor Erreichen der Regelaltersgrenze 65 ist äußerst prekär. Nicht einmal zehn Prozent der 64-Jährigen waren 2008 sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Empfindliche Abschläge von der Altersrente sind schon heute Normalität. Knapp die Hälfte aller (46,6 Prozent), die in Rente gehen, mussten 2008 Abschläge über hundert Euro (115 €) in Kauf nehmen.
Weitere Informationen und Materialien:
Die Rede von Klaus Ernst zum Überprüfungsbericht zur Rente ab 67 im Deutschen Bundestag
Die Rede von Klaus Ernst im Deutschen Bundestag zur Rente mit 67
Die Pressemitteilung von Klaus Ernst
Die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage
Flyer der Bundestagsfraktion gegen die Rente mit 67
Antrag, Rede und namentliche Abstimmung zur Abschaffung der Rente mit 67 (Juli 2009)