
Nach den Zahlen der Bundesregierung sinkt das Rentenniveau bis 2025 um weitere zehn Prozent auf 45,2 Prozent. Klaus Ernst sieht sich in seiner Forderung für eine gesetzliche Mindestrente bestätigt: "Die Renten sind im freien Fall. Es muss eine verbindliche Untergrenze geben, die Altersarmut verhindert.“ Zum kompletten Artikel
Beschluss des Parteivorstandes "Altersarmut verhindern, Lebensstandard sichern" (15.10.2010)
Warum von der Leyens Zuschussrente eine Mogelpackung ist (15.09.2011)
Die staatlich geförderte Riesterrente ist vor allem für Banken und Versicherungen ein lohnendes Geschäft. Seit Einführung der Riesterrente erhielten die Unternehmen rund 5,9 Milliarden Euro für Provisionen und Verwaltung, so die Antwort der Bundesregierung auf die schriftliche Frage von Klaus Ernst. Das sind rund 16 Prozent der... Mehr...
Der Vorsitzende der CSU hat sich scheinbar als einziger mit den harten Fakten zur Rente ab 67 befasst und kommt offensichtlich zu völlig neuen Erkenntnissen, die allerdings von seinen Parteifreunde der CDU/CSU nicht geteilt werde. Dabei hat Herr Seehofer recht: Erstens ist die Beschäftigungssituation Älterer noch immer fatal, zweitens werden seit... Mehr...
Im Herbst muss die Bundesregierung einen Bericht vorlegen, ob es die Arbeitsmarkt- wirtschaftliche - und soziale Lage für Ältere zulässt, dass die Rente ab 67 im Jahr 2012 starten. Trotz nach wie vor katastrophaler Arbeitsmarktlage Älterer will sie an der Einführung der Rente ab 67 fest halten. Sollte es dabei bleiben, werden die Menschen in... Mehr...
Eingangsstatement von Klaus Ernst bei der Renten-Anhörung der Bundestagsfraktion DIE LINKE: Die Menschen werden älter und haben dadurch längere Rentenbezugszeiten. DIE LINKE stellt aber infrage, dass man wegen der längeren Bezugszeiten länger arbeiten muss oder das deswegen die Renten gekürzt werden müssen. Es muss bei der gesetzlichen Rente mit... Mehr...
Die Anhebung der Regelaltersgrenze hat Rentenkürzungen für breite Massen der Bevölkerung zur Folge. Schon allein deshalb ist sie unverantwortlich. Die Arbeitsmarktlage Älterer ist nach wie vor katastrophal. Eine Anhebung des Renteneintrittsalters bedeutet deshalb für viele Ältere Arbeitslosigkeit und Abdrängung in schlecht bezahlte und schlecht... Mehr...
"Die Beschäftigungsquote Älterer mag besser werden, ausreichend gut ist sie noch lange nicht." kommentiert der Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Klaus Ernst, die Begründung von Ministerin von der Leyen zur Heraufsetzung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre. Ernst weiter: Mehr...
DIE LINKE war und ist die einzige Parteien die sich immer gegen die Rente ab 67 ausgesprochen hat. Die Antworten der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE über die "Beschäftigungssituation Älterer, ihre wirtschaftliche und soziale Lage und die Rente ab 67" zeigt: Die Voraussetzungen für die Rente ab 67 stimmen nicht. Sie... Mehr...
Die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE zeigt deutlich: für die Rente mit 67 fehlen jegliche Voraussetzungen. Sie muss zurückgenommen werden. Mehr...
Die Rentenpolitik der letzten Jahre diente kontinuierlich der Senkung der gesetzlichen Rente. Insbesondere Langzeiterwerbslose sind von einem zunehmenden Risiko der Altersarmut betroffen. Mehr...
Der Antrag aktualisiert die Forderungen zur Korrektur der Überleitung von DDR-Alterssicherungen ins bundesdeutsches Recht. Mehr...

Die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE zeigt deutlich: für die Rente mit 67 fehlen jegliche Voraussetzungen. Sie muss zurückgenommen werden.
"Die Rente erst ab 67 ist ein groß angelegtes Kürzungsprogramm. Sie wälzt die Risiken der wirtschaftlichen Entwicklung allein auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab." erläutert dazu Klaus Ernst.
Die Beschäftigungssituation kurz vor Erreichen der Regelaltersgrenze 65 ist äußerst prekär. Nicht einmal zehn Prozent der 64-Jährigen waren 2008 sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Empfindliche Abschläge von der Altersrente sind schon heute Normalität. Knapp die Hälfte aller (46,6 Prozent), die in Rente gehen, mussten 2008 Abschläge über hundert Euro (115 €) in Kauf nehmen.
Weitere Informationen und Materialien:
Die Rede von Klaus Ernst zum Überprüfungsbericht zur Rente ab 67 im Deutschen Bundestag
Die Rede von Klaus Ernst im Deutschen Bundestag zur Rente mit 67
Die Pressemitteilung von Klaus Ernst
Die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage
Flyer der Bundestagsfraktion gegen die Rente mit 67
Antrag, Rede und namentliche Abstimmung zur Abschaffung der Rente mit 67 (Juli 2009)