DIE LINKE.
Auch 99 Jahre nach dem ersten Weltfrauentag klaffen die Einkommen von Frauen und Männern deutlich auseinander. Immer noch beträgt der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern 23 Prozent, in Ostdeutschland etwa 13 Prozent.... mehr
In vielen Lebensbereichen haben unsere Mütter und Großmütter bereits Beträchtliches für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern erstritten. Bis zur Herstellung wirklicher Geschlechtergerechtigkeit liegt jedoch noch ein... mehr
Die Bestimmung des soziokulturellen Existenzminimums ist grundlegend zu reformieren. Als erste Schritte fordert DIE LINKE, die Regelleistungen für Kinder und Jugendliche deutlich anzuheben. mehr
Im vorliegenden Artikel kritisiert Johannes Steffen von der Arbeitnehmerkammer Bremen die vor kurzem von einem Bündnis vertretene Forderung nach 500 Euro Kindergrundsicherung. mehr
Alleinerziehende sind fünfmal häufiger auf Leistungen des SGB II angewiesen als andere Familien mit Kindern. Verantwortlich für die soziale Problemlage von Alleinerziehenden sind ihre weit unterdurchschnittlichen Einkommen und... mehr
Das 2007 eingeführte Elterngeld ist in der derzeitigen Form eine sozial- und geschlechterpolitische Mogelpackung. Das Positionspapier erläutert Auswirkungen und LINKE Alternativen. mehr
Die Bundesregierung will nach sechs Jahren zum ersten Mal wieder das Kindergeld erhöhen. Um 10 Euro für die ersten Kinder bzw. 16 Euro ab dem dritten Kind. Das ist angesichts der Preissteigerungsraten zwar viel zu wenig - aber... mehr
Alleinerziehende und ihre Kinder tragen von allen gesellschaftlichen Gruppen das höchste Armutsrisiko in Deutschland. Fast die Hälfte aller Kinder in Hartz IV leben in 670 000 Alleinerziehenden-Familien. Doch ihr Anteil an den... mehr
Die Bundesregierung will im Kinderförderungsgesetz zum Ausbau der Kinderbetreuung gewinnorientierte und gemeinnützige Träger von den Ländern gleich behandeln lassen. Damit wird eine Privatisierung der Kinder- und Jugendhilfe... mehr
Die Bundesregierung soll gezwungen werden, ihr Wissen und (vorgebliches oder absichtliches) Nicht-Wissen zu den Ursachen und Auswirkungen von Kinderarmut zu präsentieren. mehr