DIE LINKE bleibt dabei: Deutschland braucht einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn. Obwohl es dafür eine breite gesellschaftliche Mehrheit gibt, weigert sich die schwarz-gelbe Bundesregierung auch nach Einführung der Arbeitnehmer- und Dienstleistungsfreiheit zum 1. Mai 2011 den Mindestlohn einzuführen.
DIE LINKE wird weiterhin konsequent für höhere Löhne und einer Eindämmung der Leibarbeitsbranche streiten. Mogelpackungen wie der CDU-Lohnuntergrenze muss dabei eine klare Absage erteilt werden: ein Mindestlohn muss zum Leben und für die Rente reichen. Alles andere ist staatlich motiviertes Lohndumping.
Rede von Klaus Ernst "DIE LINKE ist die Partei des gesetzlichen Mindestlohns" (10.11.2011)
Kolumne "Was heißt hier Mindestlohn?" (05.11.2011)
Jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte wird mit Niedriglohn abgespeist (09.09.2011)
Rede von Klaus Ernst auf der Mindestlohnkonferenz in Gelsenkirchen (16.07.2011)

Der Anteil befristeter Arbeitsverhältnisse bei den Neueinstellungen ist zwischen 2001 und 2009 von 32 Prozent auf 47 Prozent gestiegen. Vor allem junge Menschen bekommen zunehmend befristete Arbeitsverträge. Eine gesicherte Lebensplanung, gerade für junge Menschen, wird so unmöglich. Die Linksfraktion fordert daher die Abschaffung der ausschließlich zeitlich befristeten Arbeitsverhältnisse und eine langfristige Perspektive für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Rede von Klaus Ernst als Video (29.09.2011)
Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie dabei, die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Viele der Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in... Mehr...
„Wir brauchen eine realistische Arbeitslosenstatistik“, so die Reaktion von Klaus Ernst auf die Antwort der Bundesregierung zur Beschäftigungssituation der über 58 jährigen auf dem Arbeitsmarkt. An den 58 bis 65 jährigen ist der Aufschwung am Arbeitsmarkt komplett vorbeigegangen. Während die offizielle Arbeitslosigkeit zwischen 2005 und 2011... Mehr...
Anfrage von Klaus Ernst bei der Bundesagentur für Arbeit bringt ernüchterndes Ergebnis Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten im Niedriglohnsektor – inzwischen gut jeder fünfte Vollzeitarbeitnehmer. Das hat die Bundesagentur für Arbeit auf Anfrage der Fraktion DIE LINKE im Bundestag bestätigt. Klaus Ernst stellt fest: "Arbeit... Mehr...
Am 1. September beginnt das neue Ausbildungsjahr. Die Bundesregierung ist mit demAusbildungsmarkt zufrieden. Die Bundesagentur für Arbeit meldet zum 31. August sogareinen Überschuss von über 3.000 Ausbildungsplätzen. Doch der gute Schein trügt: 70 Prozent der unversorgten Bewerber/innen tauchen in deroffiziellen Statistik gar nicht auf, weil sie... Mehr...
Über Wege aus der Niedriglohnspirale diskutierten am vergangenen Samstag, dem 16. Juli auf Einladung der LINKEN im Bundestag im IG-Metall-Haus Gelsenkirchen rund 100 Gewerkschafts-Aktive, Betroffene und Betriebsräte. Neben Wolfgang Zimmermann, Fraktionsvorsitzender der LINKEN Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen, der sich auf die Entwicklung... Mehr...
Frage: Am Samstag wirst du mit Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern sowie betroffenen Kolleginnen und Kollegen in Gelsenkirchen über weitere Schritte zur Einführung eines Mindestlohns diskutieren. Warum gibt es in Deutschland – im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern Europas - noch immer keinen Mindestlohn? Klaus Ernst: Obwohl eine... Mehr...
Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie dabei, dieArbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Viele der Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in der... Mehr...
Sehr geehrte Frau Haderthauer, offene Grenzen sind ein zentraler Bestandteil eines sozialen, solidarischen und auf gleichen Rechten beruhenden Europas – ohne Ausgrenzung und Diskriminierung. Wir begrüßen deshalb ausdrücklich die Öffnung der Grenzen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für weitere acht mittel- und osteuropäische Staaten der... Mehr...
Auf eine Frage von Klaus Ernst an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bestätigte das Ministerium von Frau von der Leyen, dass knapp 29 Entgeltpunkte nötig sind, um eine Rente in Höhe der Grundsicherung von 684 Euro monatlich zu erhalten. "Um dies bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 Stunden über 45 Jahre ... Mehr...
Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Herr Kolb, es freut mich, dass Sie Osterspaziergänge machen und Eier suchen. (Dr. Heinrich L. Kolb (FDP): Es gibt auch gelb-rote Eier!) Ich habe einen Tipp für Sie: Versuchen Sie es mit einem Spaziergang bei Ihrem Arbeitsminister Heiner Garg ‑ Mitglied der FDP ‑, der Ihnen in... Mehr...