Schwerpunkt: Mindestlohn

Countdown für den Mindestlohn!

DIE LINKE bleibt dabei: Deutschland braucht einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn. Obwohl es dafür eine breite gesellschaftliche Mehrheit gibt, weigert sich die schwarz-gelbe Bundesregierung auch nach Einführung der Arbeitnehmer- und Dienstleistungsfreiheit zum 1. Mai 2011 den Mindestlohn einzuführen.

DIE LINKE wird weiterhin konsequent für höhere Löhne und einer Eindämmung der Leibarbeitsbranche streiten. Mogelpackungen wie der CDU-Lohnuntergrenze muss dabei eine klare Absage erteilt werden: ein Mindestlohn muss zum Leben und für die Rente reichen. Alles andere ist staatlich motiviertes Lohndumping.

Das aktuelle Argument der Bundestagsfraktion: CDU und FDP blockieren auch weiterhin einen flächendeckenden Mindestlohn (23.11.2011)

Rede von Klaus Ernst "DIE LINKE ist die Partei des gesetzlichen Mindestlohns" (10.11.2011)

Kolumne "Was heißt hier Mindestlohn?" (05.11.2011)

Jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte wird mit Niedriglohn abgespeist (09.09.2011)

Rede von Klaus Ernst auf der Mindestlohnkonferenz in Gelsenkirchen (16.07.2011)

Handzettel Mindestlohn

Pressekonferenz mit Klaus Ernst (Video, 21.01.2011)

Themenseite "Countdown für den Mindestlohn"

Schwerpunkt: Befristungen von Arbeitsverhältnissen eindämmen

Befristung von Arbeitsverhältnissen eindämmen

Der Anteil befristeter Arbeitsverhältnisse bei den Neueinstellungen ist zwischen 2001 und 2009 von 32 Prozent auf 47 Prozent gestiegen. Vor allem junge Menschen bekommen zunehmend befristete Arbeitsverträge. Eine gesicherte Lebensplanung, gerade für junge Menschen, wird so unmöglich. Die Linksfraktion fordert daher die Abschaffung der ausschließlich zeitlich befristeten Arbeitsverhältnisse und eine langfristige Perspektive für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Rede von Klaus Ernst als Video (29.09.2011)

Die Rede von Klaus Ernst im Wortlaut (29.09.2011)

Antrag der Bundestagsfraktion (17/1968)

Arbeit und Arbeitsmarkt

15. Mai 2013

Pressemitteilung: Mindestlohn - Arbeitsverweigerung der Koalition

"Die Absetzung der Bundesratsinitiative zum Mindestlohn kommt einer Arbeitsverweigerung der schwarz-gelben Regierungskoalition gleich. Damit bleiben Millionen von Beschäftigten in der Niedriglohnfalle gefangen", kommentiert Klaus Ernst, Mitglied im Spitzenteam der LINKEN und im Ausschuss für Arbeit und Soziales, die mit den Stimmen... Mehr...

 
29. April 2013

Lohnoffensive 2017 – Gerechtigkeit, soziale Sicherheit, wirtschaftlicher Erfolg

Eckpunkte für eine Kehrtwende in der Lohnpolitik Eine aktuelle Studie der Europäischen Zentralbank von Anfang April zeigt: In keinem anderen Staat in der Eurozone, außer den Niederlanden, klafft die Verteilung der privaten Vermögen so weit auseinander wie in Deutschland. Deutschland ist Vize-Europameister der sozialen Ungleichheit. Diese... Mehr...

 
25. April 2013

Interview: »Merkel will die Agenda 2010 für Europa«

Klaus Ernst, haben Sie nächste Woche Mittwoch schon was vor?  Selbstverständlich! Ich werde auch in diesem Jahr gemeinsam mit den Schweinfurter Kolleginnen und Kollegen an der DGB-Kundgebung in meinem Wahlkreis teilnehmen.  Am 1. Mai stellen die Gewerkschaften ihre Forderung nach guter Arbeit in den Mittelpunkt - ein zentrales Thema... Mehr...

 
18. März 2013

Leiharbeitsurteile gehen an der Lebensrealität vorbei

Wir erinnern uns: Im Dezember 2010 erklärte das höchste Deutsche Arbeitsgericht die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalservice-Agenturen, kurz CGZP, für tarifunfähig. Sie hatte seit 2003 Dumpingtarifverträge mit bundesweit über 1000, meist kleineren Personaldienstleistern geschlossen. Daraufhin hatten... Mehr...

 
4. März 2013

Interview: Klaus Ernst fordert Schutz für Leiharbeiter

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di Hessen und die Initiatoren der Petition „Amazon Deutschland: verbessern Sie die Bedingungen ihrer Leiharbeiter“ übergaben heute in Bad Hersfeld 36.000 Unterschriften an die Geschäftsleitung von Amazon Deutschland. Viele Amazon-Kunden wollen, dass die Leute, die ihre Bestellungen bearbeiten, anständig... Mehr...

 
22. Februar 2013

Klaus Ernst im Deutschen Bundestag zum Missbrauch von Werkverträgen

Klaus Ernst (DIE LINKE): Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen! Werkverträge gab es immer. Die Veränderung besteht darin, dass Unternehmen inzwischen ganz bewusst Tätigkeiten an ein anderes Unternehmen ausgliedern. Die Angestellten machen dann dieselbe Tätigkeit, die sie vorher gemacht haben, aber für weniger Geld. Dies... Mehr...

 
20. Februar 2013

Leiharbeit: Endlich die Spielregeln ändern

Nachdem der US-amerikanische Internetversandhändler Amazon im vergangenen Jahr während des Weihnachtsgeschäftes tausende Erwerbslose mit Hilfe der Bundesagentur für Arbeit über mehrere Wochen für unbezahlte Praktika befristet angestellt hatte, ist Amazon um einen weiteren Skandal reicher: In der vergangenen Woche hatte ein Fernsehteam der ARD... Mehr...

 
20. Februar 2013

Mogelpackung Mindestlohn

Die Bundestagsfraktion von CDU und CSU hat am vergangenen Wochenende angekündigt, noch vor der Wahl im September einen Mindestlohn auf den Weg zu bringen. "Wir werden als Union noch einmal den Versuch unternehmen, die FDP für einen tariflich vereinbarten Mindestlohn zu gewinnen", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der ... Mehr...

 
3. Dezember 2012

Rede von Klaus Ernst am 29.11. im Bundestag: "ILO-Übereinkommen für Hausangestellte umgehend ratifizieren"

Sehr geehrte(r) Frau Präsidentin/Herr Präsident!Liebe Kolleginnen und Kollegen, „Wenn Hausangestellte wie Putzlumpen behandelt werden“. So titelte im November 2011 die Süddeutsche Zeitung. Damals sorgte der Fall einer indonesischen Hausangestellten, die in der arabischen Vertretung hier in Berlin beschäftigt war, für großes Aufsehen.... Mehr...

 
17. Oktober 2012

Sinkende Reallöhne verantwortlich für zunehmende Armut

"Verantwortlich für die Verschärfung der Armut sind in erster Linie die seit Jahren sinkenden Reallöhne", kommentiert Klaus Ernst, Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE, aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes, denen zufolge im Jahr 2010 in Deutschland 12,8 Millionen Menschen von Armut bedroht waren. Ernst weiter: "Selbst die... Mehr...

 

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