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23. April 2009

Girlsday auch im Abgeordnetenbüro Klaus Ernst

Zum ersten Mal beteiligte sich Klaus Ernst in seinem Berliner Abgeordnetenbüro am bundesweiten Mädchen-Zukunftstag. Mila und Julia – beide Schülerinnen der 5. Klasse einer Berliner Grundschule – nutzten die Gelegenheit, einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages bei der Arbeit zu beobachten sowie den Bundestag einmal live und von innen zu erleben.

Mila und Julia beim Girlsday 2009 bei Klaus Ernst, MdB, DIE LINKEIm Gespräch mit Klaus Ernst zu Beginn des Tages konnten Mila und Julia einen Einblick in die Gesetzgebung erlangen und ihre Fragen zum parlamentarischen Ablauf loswerden. Auch der in Berlin anstehende Volksentscheid „ProEthik“ spielte in diesem Zusammenhang eine Rolle. Beide Schülerinnen sprachen sich für die Beibehaltung des gemeinsamen Ethikunterrichtes aus, denn „da lernt man was fürs Leben.“

Bei der anschließenden Besichtigung der Parlamentsgebäude wurden die einzelnen Aufgaben und Bereiche von Fraktionen und Abgeordneten deutlich. Den Höhepunkt bildete dann der Besuch einer Parlamentsdebatte, bei der es über einen Antrag der LINKEN für ein sozial gerechtes Antikrisenprogramm ging. Nach dem Mittagessen bestand im abschließenden Gespräch die Möglichkeit, offene Fragen loszuwerden und Anforderungen an die Kinder- und Jugendpolitik der LINKEN loszuwerden. Mila bemängelte insbesondere die mangelnden Ausbildungsplätze nach der Schule und Julia kritisierte Mängel in der Bildungspolitik.

Mila und Julia beim Girlsday 2009 bei Klaus Ernst, MdB, DIE LINKEInsgesamt war es für die beiden Mädchen ein spannender und interessanter Ausflug in die Politik. Klaus Ernst ist überzeugt, dass dem Anliegen des Girlsdays – Mädchen einen Einblick in „männerdominierte“ Bereiche zu ermöglichen –dieser Tag auf jeden Fall gerecht geworden ist.