In Duisburg und Brüssel versammeln sich heute Stahlarbeiter zu Kundgebungen. Damit wollen sie ihre Forderungen nach fairen Wettbewerbsbedingungen auf den Rohstoffmärkten untermauern und zugleich ihren Protest gegen preistreibende Kartelle und Finanzmarktspekulanten kundtun.
In einer Erklärungsolidarisieren sich Klaus Ernst und andere mit den Protesten und begrüßen den "industriepolitischen Weckruf an die Bundesregierung und die
Europäische Kommission".